WG3 – designed and made in Styria


WG3 ist eine Gruppe von Möbeldesignern und Architekten.
WG3 sind Albert Erjavec, DI Matthias Gumhalter, DI Christan Reschreiter und DI Jan Ries.

Als junge Architektengruppe, gelernte Tischler und Absolventen eines Kollegs für Möbeldesign sind wir bestrebt für jede Aufgabe das richtige Konzept zu finden.
Unsere Stärken liegen vor allem in der Erstellung von Gesamtlösungen, die sowohl in unserer Architektur so wie in der Konzeption des Innenraumes spürbar werden.
Auf unseren bisherigen Weg haben wir uns noch nie gescheut, auch Kontakte zu anderen Arbeitsgebiete zu knüpfen. Interdisziplinäres Arbeiten ist eine der wichtigsten Herangehensweisen für unsere Projekte.

WG3 geht im Design konsequent den Weg von der Idee über den Prototypen bis zur Realisierung.
Mit dem Pult C3 beweist WG3 hohen Anspruch an Detail und Materialisierung.
Wir suchen Partner aus dem Bereich Möbelherstellung, Serienproduktion und internationalem Vertrieb, die diesen Anspruch mit uns teilen und materialgerechtes Design bis hin zur Architektur mit uns umsetzten. (CG)
Produkte von WG3

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Design wie ein Tanz

Es war Anfang 2004, als zwei motivierte junge Designerinnen beschlossen, ihre gegenseitige Sympathie und die Fähigkeit, gut miteinander zu arbeiten, in ein eigenes Designbüro zu verpacken. Davor hatte man sich bereits beim Studium an der Universität für Angewandte Kunst kennen gelernt. Noch vor dem eigentlichen Startschuss war das Teamwork bereits mit Erfolg gekrönt: Marie Rahm und Monica Singer gewannen jeweils einen Wettbewerb, und man lud das gegenüber ein, an der Umsetzung mitzuarbeiten. Das funktionierte schließlich so gut, dass man beschloss, in medias res die Dinge anzupacken und die Mailänder Messe mit eigenen Kreationen anzusteuern. Dafür brauchten die beiden natürlich auch einen Namen für den geplanten Auftritt auf der internationalen Bühne des Designs, der alles greifbarer machen würde. Sie wollten Dinge ausprobieren, sie standen am Anfang, sie waren erfüllt mit Energie. Es sollte kein cooler Kunstname sein, der seinen eigenen Beigeschmack schon voraus wirft, sondern ein Wort, das sie beide befüllen können, eines, das man nicht erwartet. Beim Brainstorming fielen viele Worte, darunter auch das eine, für das man sich entschied. Polka. Liegt auch gut auf der Zunge. (mehr …)

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Rainer Mutsch


Der Denker

Er wollte es ganz genau wissen: Der junge Designer Rainer Mutsch betrieb Designhopping vom Feinsten. Aus einem burgenländischen Tischlereibetrieb abstammend, absolvierte er erst die HTL für Innenarchitektur und Möbeldesign in Mödling, inskribierte anschließend bei Paolo Piva an der Universität für Angewandte Kunst im Fach Industrial Design, beschloss jedoch bald, auch anderen Universitäten einen Besuch abzustatten. Er ging für eineinhalb Jahre nach Kopenhagen, um dort Furniture Design zu studieren, und machte anschließend in Berlin Station, um sich auch Product Design anzueignen. Als er den bekannten Berliner Designer Werner Aisslinger kennen lernte, wurde sein Weg um eine weitere wertvolle Erfahrung bereichert. Er avancierte vom Assistenten zum Büroleiter, und landete schließlich wieder in Wien, wo er sich als Designer zuhause fühlt und auch bleiben möchte. Vorläufig zumindest. Dass er kein Tischler werden würde, war bereits seinem Vater klar, denn der wusste schon immer, dass sein Sohn nicht der Handwerker ist, sondern derjenige, der kreativ denkt. (mehr …)

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schindlersalmerón


Möbel für Individualisten

„Serielle Unikate“ steht für Einzigartigkeit und effiziente Produktion. Und genau das ist es, was die Produkte von Margarita Salmerón und Christoph Schindler ausdrücken.

Kennengelernt haben sich Margarita Salmerón, geboren in Spanien, und Christoph Schindler, geboren in Deutschland, im Architekturbüro MVRDV in Rotterdam. Nach ihrem Umzug in die Schweiz gründeten sie 2005 in Zürich ihr gemeinsames Büro und gehen seither privat und beruflich gemeinsame Wege. Sich selbst bezeichnen schindlersalmerón als pan-europäisch, denn sie lassen sich gerne von der Vielfalt innerhalb Europas inspirieren. Das kulturübergreifende ihrer Biografie beeinflusst auch ihre Denk- und Arbeitsweise. Die Leichtigkeit und das positive Denken der Holländer prägt sie bis heute; in der Schweiz reizt sie die Möglichkeit, traditionelles Handwerk, welches hier überlebt hat, mit aktuellen technischen Produktions-möglichkeiten zu verbinden. (mehr …)

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WerK


Frisch ans WerK

Es klingt wie die perfekte Symbiose, die tatsächlich auch gelebt wird: Hinter dem Begriff WerK stecken die abgekürzten Vornamen Werner und Katja Nussbaumer und ein Ort, an dem seit fünfzehn Jahren Möbel entstehen. An die lange Geschichte, wie alles begonnen hat, erinnern sich beide gerne zurück, denn es war die Liebe, die das Gemeinsame entstehen ließ.

Genau dieses Gefühl vermitteln die Nussbaumers mit ihren Kreationen, die ausgeschickt werden, um die Herzen der Menschen zu erobern, und abseits aller Oberflächlichkeiten ihre wahre Schönheit erst entfalten sollen, wenn sie schon ein paar Jährchen auf dem Buckel haben. Dieses „Altern“ in Schönheit manifestiert den fix einkalkulierten Faktor Zeit, der ein Möbelstück zu dem erst macht, was es sein soll.

Eines der strahlendsten Beispiele aus der „WerK“-Statt ist der Straßenbahnsessel, der seinen Platz in der Tramway gegen Gepolstertes im Niederflurwaggon einbüßen musste.

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nussbaumer

design by franz maurer – vienna


Das gewinnende Lächeln von F.

Zum einen ist F. Maurer ein Name, bei dem man nicht sehr viel dazu sagen muss – er steht für sich selbst und ist mit dabei im internationalen Designerranking. Zum anderen wird aber auch der Insider neugierig, welche Person sich hinter diesem Label verbirgt.

F. steht für Franz, ein bekennender stolzer Burgenländer, darüber hinaus auch Europäer, der in grenzüberschreitenden Dimensionen denkt und im Ausland rauschende Erfolge feiert. Doch wie alle anderen Großen hat auch er klein angefangen. Man könnte sagen, kreatives Denken wurde ihm in die Wiege gelegt: Topfavorit waren von Beginn an die Legosteine als Ausdrucksform konstruktiver Ideen, eine Entwicklung, die später mit einer Tischlerlehre fortgesetzt wurde, wo er die Basis für ein Handwerk lernte.

 

Als er nach einigen Jahren Praxis in einem Fotostudio den Kulissenbau leitete und gestalterische Herausforderungen annahm, begann er seine eigene Kreativität auszuleben, und sein Weg als Designer nahm seinen Anfang.

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maurer
 
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